Wenn die Dateigröße bei einem PDF zu überdimensioniert ist, lässt sich das Dokument meist mit wenigen Handgriffen verkleinern. Besonders bei E-Mail-Versand, Upload-Portalen oder zur Archivierung sind kleinere PDFs deutlich praktischer.
Am einfachsten verkleinern Sie ein PDF mit einem Komprimierungswerkzeug. Dort laden Sie die Datei hoch, wählen die gewünschte Qualitätsstufe und speichern die kleinere Version anschließend wieder herunter.
Mit Programmen auf dem Rechner die Dateigröße verkleinern
Desktop-Tools werden auf dem Rechner installiert und arbeiten lokal. Das ist praktisch, wenn Sie häufiger PDFs verkleinern oder sensible Dokumente nicht ins Internet hochladen möchten.
Auf dem eigenen Computer gibt es mehrere Wege, ein PDF kleiner zu machen. In manchen Programmen können Sie die Datei über „Speichern unter“ oder über eine optimierte PDF-Funktion neu abspeichern und dabei Bildqualität oder Auflösung reduzieren.
Bewährt hat sich, das PDF erneut als Druckausgabe zu erzeugen und dabei eine niedrigere Auflösung zu wählen, etwa 300 dpi statt 600 dpi. Das kann die Dateigröße deutlich senken, ohne dass der Inhalt unlesbar wird.
Ein sehr gutes kostenloses Programm bekommen Sie beispielsweise mit dem PDF24 Creator. Es bietet viele Funktionen und den entscheidenden Vorteil einer Offline-Version: Alle Ihre Dateien bleiben auf dem PC – und sind somit geschützt.

Online-Tools zum Verkleinern von PDFs
Online-Komprimierer laufen direkt im Browser. Sie laden die PDF hoch, wählen eine Komprimierungsstufe und erhalten danach eine kleinere Datei zum Download.
Diese Tools sind sehr praktisch, da Sie nichts auf Ihrem Rechner installieren müssen. Für sensible Daten sind diese Online-Programme allerdings nicht geeignet.
Bewährte Online-Tools sind:
- Smallpdf mit den Stufen „Basic“ und „Strong“
- Adobe Acrobat Online zum kostenlosen Komprimieren im Browser
- iLovePDF für schnelles Verkleinern und vielen anderen Funktionen


