Google kann hochgeladene Medien aus seinen Suchdiensten für das Training von KI-Modellen speichern.
Nach einem Bericht von TechCrunch betrifft die Änderung nicht nur die klassische Google-Suche. Auch Dienste wie Google Maps, Shopping, Flights, Hotels, Translate, News und Google Lens können unter die neuen Sucheinstellungen fallen.
Konkret geht es um Bilder, Dateien sowie Audio- und Videoaufnahmen. Wer zum Beispiel mit Google Lens ein Foto sucht oder per Spracheingabe sucht, kann solche Daten in der Suchdienst-Historie speichern lassen.
Google nutzt gespeicherte Medien laut TechCrunch auch, um Dienste und Technologien zu entwickeln und zu verbessern. Dazu können generative KI-Modelle und Sicherheitsmaßnahmen gehören.
Nutzer können die Speicherung einschränken. In den Einstellungen für die Suchdienst-Historie lässt sich die Option zum Speichern von Medien separat abschalten.
Wichtig ist der Unterschied zu den bisherigen Web- und App-Aktivitäten. Laut TechCrunch ist die neue Suchdienst-Historie eine eigene Einstellung und kann weiter aktiv sein, auch wenn andere Aktivitätsdaten begrenzt wurden.
Quelle: TechCrunch
Letzte Aktualisierung: 07.07.2026 von Mira, 07:00 Uhr

