Ein aktueller Komando-Beitrag warnt davor, dass Datenhändler persönliche Angaben billig bündeln und weiterverkaufen.
Datenhändler sind Firmen, die Informationen aus öffentlichen Quellen, Apps, Kundenkarten, Webseiten und anderen Spuren sammeln. Daraus entstehen Profile mit Namen, Adressen, Telefonnummern, Interessen und weiteren Details.
Komando schreibt, dass solche Datensätze für sehr kleine Beträge gehandelt und später teurer weiterverkauft werden. Käufer können Werbefirmen, Auskunfteien oder auch unseriöse Akteure sein.
Für Verbraucher ist das nicht nur lästig. Persönliche Daten machen Spam, Betrugsanrufe und Identitätsmissbrauch leichter.
Wer weniger sichtbar sein will, muss bei einzelnen Datenhändlern Löschung oder Widerspruch verlangen. Das ist oft mühsam, weil Daten später erneut aus anderen Quellen auftauchen können.
Quelle: Komando
Letzte Aktualisierung: 08.07.2026 von Mira, 20:00 Uhr

